Schmerz

Mein Blick geht zu den Sternen
Der Himmel tobt
Verloren in Gedanken
Mach ich die Augen zu

Ich tauche ein ins Leere
In dunkle Tiefen
Ins Jahr meiner Geburt
Ich höre Stimmen flüstern
Kann den Winter riechen
Und weiß, dass es sich lohnt
Weil ich es wissen will

Ich hör mich schreien
Ein tiefer Schmerz, der in mir weint
Jahre, die ich lebte
Ziehen sekundenschnell vorbei
Und doch finde ich keine Antwort
Auf die Frage wer ich bin
Auf der Suche nach Erlösung
Auf der Suche, Suche nach dem Sinn

Stunden werden ewig sein
Nächte, Tage gehen vorbei
Doch eines bleibt mir ganz bestimmt
Der Schmerz, den ich seid Jahren fühl
Er umklammert meine Seele
Er verdunkelt jedes Licht
Er tötet all die Hoffnung
Und irgendwann, tötet er auch Dich

Alles was bisher geschah
Alles was ich sah (alles was ich sah)
Stieß mich weiter weg von dem
Der ich einmal war
Und keinem konnt ich es erklären
Es war nie leicht dir zuzuhören
Den letzten schritt, vielleicht
ist's besser ihn zu gehen
Nein!