Staub

Ich hör auf mein Herz und ich folge ihm blind
wenn die Wege auch sinnlos und abgrundtief sind
Meine Augen erblicken ein zweites Gesicht
Wo die Erde sich spaltet, dort finde ich dich

Die Dunkelheit schenkt mir ein zweites Zuhaus
Am Ende des Tages zerfallen wir zu Staub
Der Schmerz der tief in meine Seele sich frisst
nur er scheint zu wissen, was Einsamkeit ist

Gar manchmal versuch ich der Welt zu verzeihen
und ein ähnlicher Mensch unter Menschen zu sein
ich kämpfe mich vor, zu dem was ich auch bin
doch die letzen Gedanken zerfallen im Wind